UNESCO-Welterbe: Moldau-Klöster in Rumänien

Zum UNESCO-Welterbe gehören seit 1993 folgende sieben Kirchen und Klöster:

Arbore: Kirche Tăierea Capului Sfântului Ioan Botezătorul („Das Köpfen des Heiligen Johannes des Täufers“)
Mănăstirea Humorului: Kirche Adormirea Maicii Domnului şi Sfântul Gheorghe („Mariä Aufnahme in den Himmel und Heiliger Georg“) des ehemaligen Klosters Humor
Moldoviţa: Kirche Buna Vestire („Mariä Verkündigung“) des Klosters
Pătrăuţi: Kirche Înălţarea Sfântei Cruci („Aufrichtung des Probota: Kirche Sfântul Nicolae („Heiliger Nikolaus“) des Klosters
Suceava: Kirche Sfântul Gheorghe („Heiliger Georg“)
Voroneţ: Kirche Sfântul Gheorghe („Heiliger Georg“) des ehemaligen Klosters Voroneţ


Die sogenannten Moldau-Klöster befinden sich in der südlichen Bukowina in Rumänien. Ihr Bau wurde im 15. und 16. Jahrhundert im damaligen Fürstentum Moldau von Stefan dem Großen und seinen Nachfolgern – insbesondere Petru Rareş – rund um den Amtssitz Suceava veranlasst.

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