Reisen bildet – lesen auch!

Wer es als Redakteur je länger als ein Jahr in einer Nachrichtenagentur ausgehalten hat, muss süchtig nach News sein. Ich habe es fast sieben Jahre durchgehalten – und widerspreche nicht, wenn ich als News-Junkie benannt werde.
Die Fülle dessen, was es wert wäre, regelmäßig gelesen zu werden, ist unendlich. Also tut eine Auswahl not, sofern man nicht ganztägig beschäftigungslos ist.
Ich habe mir einen (relativ) festen Rhythmus zugelegt, den ich nach Möglichkeit auch unterwegs beibehalte. Unter der Woche geht es am sehr frühen Morgen zum ersten doppelten Espresso des Tages an die Reise-Seiten von „Die Welt“, „Spiegel Online„, „FAZ“, „BILD“, „Süddeutsche“, und „NZZ“.
Eher sporadisch schaue ich mich hier um: „GEO“, „Die Zeit“, „Der Tagesspiegel“, „Frankfurter Rundschau“, „Rheinische Post“, „Bangkok Post“ „Washington Post“, „The Times“, „El país“
Unregelmäßig schaue ich auf diesen Portalen vorbei: „Russland aktuell“, „stern“, „Focus“, „Travelbook“, „Tripwolf“, „New York Times“, „The Guardian“ und „National Geographic“.

Es lohnt immer, über den eigenen Monitorrand hinaus zu schauen - und zu lesen!
Es lohnt immer, über den eigenen Monitorrand hinaus zu schauen – und zu lesen!
Die Newsletter und Pressemitteilungen aufzuzählen, die mich erreichen, würden Bände füllen! Da reicht mitunter einfach die Zeit nicht, jedem Link zu folgen. Ich möchte dennoch nicht dauerhaft darauf verzichten – mehr als eine gute Idee, viele Tipps und noch mehr Inspiration hätte es ohnedem nicht gegeben. Ein Highlight der wohl gesetzten Worte sind für mich „Borns bissige Bemerkungen“!
Was ich in diversen Medien für lesenswert halte, tritt zuzüglich Verlinkung jeweils zweier Reiseblogs und des einen oder anderen Buch- und Hotel-Tipps allwöchentlich sonntags bei „Globetrotter-Info“ (meiner seit Ende 2013 publizierten Reise-Lektüre) zutage.
Blogs, in denen ich regelmäßig lese (also wenigstens einmal wöchentlich – dies ist keine Aufzählung im Sinne eines Rankings oder „best of“!):
„Nomadic Matt“, „Smarter travel“, „Um die Weltreise“, „Off the path“, „Meerblog“, „Reisebineblog“, „Reisedepeschen“, „Bravebird“, „Nomad Revelations“, „Jo Igele“, „6 Grad Ost“, „Rooksack“. Aber auch bei „Russia travel blog“, „El rincón de Sele“, „Urban travel blog“ und „Earth Xplorer“ sowie sicherlich einem Sack voll weiterer Blogs, die aufzuzählen den Rahmen sprengen würde, lese ich mich mal fest.
Hinzu kommt, regelmäßig mal bei Facebook & Twitter zu schauen, was es so Interessantes gibt. Unterm Strich gönne ich mir mindestens täglich eine Musestunde mit Reise-Lektüre. Dafür spiele ich auf dem Smartphone oder auf dem Notebook nie – Fernsehen ist ebenfalls nicht mein zweiter Vorname.
(Fettdruck = mit geringen Abo-Kosten verbunden)

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