Ratgeber für Wohnmobil-Einsteiger

Ich habe mich 2013 befleißigt, einen unabhängigen und werbefreien Ratgeber für Einsteiger (und nicht nur für diese!) zu schreiben – eine Neuauflage ist in Vorbereitung. Das e-Book gibt es sowohl für Tablet und Smartphone als auch für die gängigen Reader zu kaufen (epub: ISBN 978-3-00-041157-1 und mobipocket: ISBN 978-3-00-041158-8). Nicht länger nur träumen. Reisen!
– so lautet mein Ratschlag. Dabei gehe ich der Frage nach, wie viel Wohnmobil der Mensch braucht.

„Kein Wohnmobilfahrer gleicht dem anderen“ heißt es statt eines Vorworts im 1. Abschnitt. Nach nunmehr einem Jahrzehnt Erfahrung mit diversen Wohn- und Reisemobilen kann ich die Frage, was denn bei der Anschaffung und unterwegs falsch gemacht werden kann, getrost so beantworten: Alles! Der einen oder anderen Widrigkeit aus dem Wege zu gehen, ist Anliegen dieses Ratgebers.

„Campingbus oder Wohnkabine: Wohnmobile Klassen“ gibt einen Überblick über diverse Klassen von Wohnmobilen. Die Für und Wider der Campingbusse, Kastenwagen, Alkoven-Wohnmobile, Teilintegrierten oder Integrierten werden skizziert, so dass jeder Interessierte seinem individuellen Traum ein Stück näher kommen kann. Die Wohnkabine findet in diesem Kapitel ebenso statt wie die Spezies der Expeditionsmobile.

„Von Anhängerkupplung bis Zentralverriegelung“ wird all das gestreift, was wohnmobiles Leben ausmacht. Ohne technisch Detailverliebtheit. „Im Winter sollte nur der Sekt kalt bleiben.“ Ein Wohnmobil im Winterbetrieb – im Wortsinne ein Kapitel für sich.

Die Anschaffung eines Reisemobils verschlingt viel Geld – und will wohl überlegt sein. Ich bin kein Anhänger eines Wohnmobils auf Pump, dennoch gibt es unter der Überschrift „Wenn die Reibung zwischen Daumen und Zeigefinger nicht reicht“ einen kurzen Einblick in die Welt der wohnmobilen Finanzierung.

„Augen auf beim Kauf von Gebrauchten!“ Was liegt bei kleinem Geldbeutel näher als einen Gebrauchten zu erweben? Zu beachten ist dabei einiges, denn nicht nur ein Dachschaden kann teuer zu stehen kommen.

„Sicher ist sicher“: Sicherheit sollte der Wohnmobilist wahrlich groß schreiben. Vor allem dann, wenn er jenseits touristischer Infrastrukturen unterwegs ist. Warum ich von Narkosegaswarnern nichts, von sinnvollen Sicherheitsvorkehrungen jedoch sehr viel halte, wird in diesem Kapitel beschrieben.

Die Kardinalfrage des nächsten Kapitels lautet: „Wohin des Nachts für kleines Geld“. Und sie hat sich wohl jedem unterwegs bereits einmal gestellt.

Herzstück des Ratgebers ist der Abschnitt „Action Mobil bis Zooom – wohnmobiles Hersteller-ABC“. 130 Hersteller diverser Wohnmobile bzw. von Ausbausätzen habe ich recherchiert. Links verweisen auf die Hersteller, garniert auch mit dem einen oder anderen Video. Es folgt „Kaufen, mieten, ausrüsten“ – die wichtigsten Links zu Händlern und Ausrüstern.

„In wohnmobiler Gesellschaft gemeinsam reisen“ – ein Widerspruch an sich? Ja und Nein. Geführte Touren sind eigentlich das Gegenteil individuellen Reisens – und dennoch sprechen gelegentlich gute Gründe dafür. Mit Links zu Veranstaltern.

„Der lange Weg zum individuellen Campingbus“ beschreibt ein Jahrzehnt auf Achse, in dem ich mit meiner Lebensgefährtin im „Camping-Golf“ und später im maßgeschneiderten Campingbus unterwegs war. Hier wird keine eigenen Ware belobhudelt, sondern der These gefrönt, dass weniger auch mehr sein kann.

„Ohne Reisemobil ist die Welt nur halb so schön.“ Meine ich im letzten Kapitel. „In eigener Sache“ gibt es persönliche Worte.

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