Caminho Português (2)

Andrea & Andreas
Bald ist es so weit – und wir starten in Porto auf den Caminho Português. Vor mehr als einem Vierteljahr begannen unsere Vorbereitungen. Sowohl organisatorischer als auch physischer Natur. (Teil 1)
Wir haben uns eingehend belesen – und vor allem über die Ausrüstung nachgedacht. Unsere beiden Rucksäcke werden unwiderruflich auf ein Gesamtgewicht von jeweils 8 Kilo begrenzt. Jedes Gramm weniger zählt. Wir haben auch – außer für die erste und letzte Nacht in Porto – nicht vorgebucht. Wir lassen uns überraschen.
AusweisVor wenigen Tagen kamen unsere beiden Pilgerausweise nebst nützlichem Info- und Kartenmaterial an.
Bücher werden wir ebenso wenig schleppen wie Laptop oder Verpflegungsvorräte. Wasserflasche plus wenige (leichte und leckere) Dinge müssen für Power unterwegs reichen. Um nicht gar zu früh loslaufen zu müssen, werden wir auf üppige Mittagspausen verzichten und dafür abends essen gehen. Kunstpausen können wir uns eh nicht leisten, der Rückflugtermin fest steht.
Statt schwerer Multifunktions-Jacken haben wir beschlossen, es bei Fleece-Jacken zu belassen. Nötigenfalls hilft das große Regencape auch gegen Wind und Kälte. Auf ein zweites Paar Wanderstiefel verzichten wir ebenfalls aus Gewichtsgründen.
Vom Glauben abfallen ließen mich die Parkgebühren am Flughafen Hahn. Zum Glück gibt es in der Umgebung genügend preiswerte und dennoch solide Alternativen.
CheckinHeute nun endlich den Online-Check-in bei Ryanair erledigt. Und siehe da: Es gibt auch ohne Extra-Kosten noch nebeneinander gelegene Sitzplätze. Bei der Gelegenheit auch gleich geschaut, wie wir spätestens einen Tag vor Rückflug am besten von Santiago de Compostela zurück nach Porto kommen. Es läuft darauf hinaus, Bus und Bahn zu benutzen.

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