HALB-ZEIT in Sevilla

Sevilla AndalusienSevilla ist die Hauptstadt von Andalusien und mit rund 700.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Spaniens. Nach einer späten Legende wurde die Stadt von dem griechischen Helden Herakles gegründet. Sevilla liegt zu beiden Seiten des Guadalquivir. Die zahlreichen Türme der Stadt bieten weithin einen imposanten Anblick. Für uns die schönste Metropole im Süden Europas!
Die Kathedrale Maria de la Sede, der Alcázar sowie die von Herrera erbaute Börse mit dem berühmten Archivo General de Indias gehören seit 1987 zum UNESCO-Welterbe.

Die Alameda de Hercules hat einen unverkenntlichen Künstlercharakter, welcher in keiner anderen Gegend der Stadt so ausgeprägt ist. Diese sehr lebendige, zentral gelegene Zone in Sevilla, erwacht eigentlich erst nach Einbruch der Dunkelheit so richtig. Es gibt zahlreiche Bars und Restaurants. Vom ruhigen Frühstück bis zum Absacker spät in der Nacht ist dort alles möglich. Zahlreiche Volksfeste und Kunstveranstaltungen finden dort statt. La Cabalgata (Januar), die Fiesta de Carnaval (Februar), Semana Santa (Karwoche), La Noche de San Juan (Juni)  etc. Aber auch Demonstrationen und Theateraufführungen unter freiem Himmel sowie Konzerte finden hier statt.

Die Alameda de Hercules hat einen unverkenntlichen Künstlercharakter, welcher in keiner anderen Gegend der Stadt so ausgeprägt ist. Diese sehr lebendige, zentral gelegene Zone in Sevilla, erwacht eigentlich erst nach Einbruch der Dunkelheit so richtig. Es gibt zahlreiche Bars und Restaurants. Vom ruhigen Frühstück bis zum Absacker spät in der Nacht ist dort alles möglich. Zahlreiche Volksfeste und Kunstveranstaltungen finden dort statt. La Cabalgata (Januar), die Fiesta de Carnaval (Februar), Semana Santa (Karwoche), La Noche de San Juan (Juni) etc. Aber auch Demonstrationen und Theateraufführungen unter freiem Himmel sowie Konzerte finden hier statt.

Guadalquivir in Sevilla

Anreise:

Um von Frankfurt am Main mit dem Auto anzureisen (2.300 km) muss man hart gesotten sein. Die Mautkosten sind happig.
Mit der Bahn: Die Anreise auf Schienen wird richtig teuer, ist aber gut möglich. Innerhalb Spaniens geht es mit dem AVE flott voran, durch Frankreich reist man zügig mit dem TGV.
Mit dem Flugzeug gibt es diverse Möglichkeiten. Ryanair fliegt für kleines Geld von Brüssel (Charleroi). Von Frankfurt am Main geht es mit Vueling oder Iberia Express ebenfalls zu moderaten Preisen gen Andalusien – gilt für Berlin ebenso.
Nahverkehr in Sevilla: Der Bus vom Flughafen gen Innenstadt (Plaza de Armas) kostet schlappe 4 Euro. Taxis sind bezahlbar.
Beste Reisezeit: Mitte Februar – Anfang Mai und Mitte September bis Mitte November. Die Sommermonate sind unerträglich heiß.

Triana Markt: Der Markt befindet sich gleich an der Ecke, wenn man über die Isabel II-Brücke geht. Mittags gibt es dort auch frische Gerichte zum akzeptablen Preis.

Triana Markt: Der Markt befindet sich gleich an der Ecke, wenn man über die Isabel II-Brücke geht. Mittags gibt es dort auch frische Gerichte zum akzeptablen Preis.

Übernachten:

Zu allen Feiertagen explodieren in Sevilla die Übernachtungs-Preise! Ostern, Pfingsten oder Weihnachten sollte man tunlichst meiden, ebenso Ferien-Zeiten. Zu allen anderen Terminen hängt der Preis allein von Gusto und vom Geldbeutel ab. Wer wirklich nur schlafen möchte, findet selbst im Zentrum bezahlbare Quartiere. Wer mit einem Schlafsaal zufrieden ist, wird sich über die gute Lage des „Sevilla Inn Backpackers“ ebenso freuen wie über das gut beleumundete „Oasis Hostel“ (dort gibt es auch DZ). Hotelzimmer in SevillaDie Pensión Gravina bietet ebenso wenig Luxus wie die Pensión Rio Sol (Foto) – wer nur schlafen und duschen will, ist dort aber für kleines Geld richtig gut aufgehoben, mitten in der Stadt.
Wer es mittelklassig möchte ist im Hotel Monte Triana und im Patio De La Cartuja ebenso richtig wie im Hotel Plaza.
Luxus liefern Gran Meliá Colón, „Casa Romana“ und Hotel Alfonso XIII ab.
Wie immer gilt in attraktiven Städten: Je weiter vom Zentrum entfernt, umso preiswerter.

Essen & trinken

Symbolfoto SevillaSevilla ist der Geburtsort der Tapas (kalte oder warme kleine Häppchen, die stets zusammen mit einem Getränk geordert werden). Tipp für sehr gute Tapas: „Eslava“, „El Rinconcillo“ oder „Puratasca“.
Für alle, die wahre Konditoren-Künste zu schätzen wissen: „Confitería La Campana“ (Calle Sierpes 1).
Die Abendkarte in Restaurants gibt es in voller Gänze meist erst nach 20 Uhr, bis Mitternacht zu dinieren ist nicht unüblich. Wenn der richtig große Hunger zwischen 14 und 20 Uhr kommt, sieht es meist düster aus. Dafür wird es abends kulinarisch spannend! Wer große Augen und einen guten Appetit bei allem bekommt, was mit Fleisch & Fisch zu tun hat: „Robles Plancetines“. Noch mehr Geld (für sehr gutes Essen!) kann man in der „Taberna Del Alabardero“ abschaffen.

Sightseeing

Die Kathedrale von Sevilla (Santa María de la Sede) ist die größte gotische Kirche der Welt und eine der größten Kirchen überhaupt. Sie wurde 1401–1519 erbaut, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Die Kathedrale von Sevilla (Santa María de la Sede) ist die größte gotische Kirche der Welt und eine der größten Kirchen überhaupt. Sie wurde 1401–1519 erbaut, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Sevilla Alcazar
Der Alcázar von Sevilla  ist der mittelalterliche Königspalast von Sevilla. Die Anlage hat eine lange, bis in maurische Zeit zurückreichende Baugeschichte und wird bis heute von der spanischen Königsfamilie, wenn diese sich in Sevilla aufhält, als offizielle Residenz genutzt.

Der Alcázar von Sevilla ist der mittelalterliche Königspalast von Sevilla. Die Anlage hat eine lange, bis in maurische Zeit zurückreichende Baugeschichte und wird bis heute von der spanischen Königsfamilie, wenn diese sich in Sevilla aufhält, als offizielle Residenz genutzt. Ursprünglich als maurisches Fort angelegt, wurde der Alcázar später mehrfach zum Palast erweitert.

Allein die zahlreichen schmucken Innenhöfe lohnen einen Stadtbummel.

Allein die zahlreichen schmucken Innenhöfe lohnen einen Stadtbummel.

 Die Stierkampf-Arena und das dazu gehörige Museum sind sehenswert.  Stierkämpfe sind hingegen für mich grenzwertig!

Die Stierkampf-Arena und das dazu gehörige Museum sind sehenswert.
Stierkämpfe sind hingegen für mich grenzwertig!

Eine Kutschfahrt ist nicht die schlechteste, aber leider auch nicht die billigste Art, Sevilla zu erkunden.

Eine Kutschfahrt ist nicht die schlechteste, aber leider auch nicht die billigste Art, Sevilla zu erkunden.

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