Das ist ja wohl der Zipfel!

Gartenzwerge (Symbolfoto): Copyright: so / pixelio.de

Gartenzwerge (Symbolfoto): Copyright: so / pixelio.de

Gelegentlich überkommt es mich, für das „grüne Herz Deutschlands“ – meine Thüringer Heimat – eine Lanze brechen. Wer ein Faible für Gartenzwerge hat, kommt an dem kleinen Ort Gräfenroda nicht vorbei: In dem kleinen thüringischen „Nest“, dem Geburtsort der Gartenzwerge, werden seit 1874 Gartenzwerge gefertigt und damals wie heute aus Ton gebrannt.
Die traditionsreiche Geschichte der Gräfenrodaer Gartenzwerge lässt sich im Gartenzwergmuseum (Ohrdrufer Str. 1, Telefon: 036205 764 70) verfolgen. Auch kann man vor Ort die fertigen Produkte käuflich erwerben. Öffnungszeiten des Gartenzwergmuseums: März – Oktober, Dienstag bis Freitag: 11:00 bis 17:00 Uhr, am Samstag von 10:00 bis 14:00 Uhr.
Der im nahen Trusetal befindliche Zwergenpark zeigt für alle Besucher, die noch nicht genug Zwerge gesichtet haben, rund 1.500 Gartenzwerge in einer Parklandschaft. Geöffnet ist von Ostern bis Oktober täglich von 10:00 – 17:00 Uhr.

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