31 Tage Asien mit dem Rucksack (2)


Es ist Mittwoch, der 6. Tag der Reise. Frühaufstehen ist angesagt. 5:30 Uhr klingelt der Wecker, 45 Minuten später geht es mit dem Taxi zum Bangkoker Flughafen. Allerdings mussten wir mit einigen Taxifahrern diskutieren, weil einige nicht gewillt waren, ihr Taxameter einzuschalten. Ein leidiges Problem, auch in Thailand! Aber ein „Verräter“ findet sich immer …
Nach 50 Minuten Flug landet der Airbus von Bangkok Airways dann 9:20 Uhr auf Koh Samui. Mit 254 km² und 36.000 Einwohnern ist Koh Samui nach Phuket und Ko Chang die drittgrößte Insel Thailands. Es hat sich einiges geändert seit unserem ersten Besuch im Jahre 2005. Denn das Taxi gibt es jetzt zum (erhöhten) Festpreis an einem einzigen Schalter. Ohne Schein nix los. 600 Baht (13 Euro) vom Flughafen nach Maenam (14 Kilometer) sind wahrlich kein Sonderangebot für thailändische Verhältnisse. Zum Vergleich: Laut Taxameter kostet eine Fahrt vom Flughafen Bangkok in die Innenstadt (Maut inklusive) ca. 340 Baht. Aber da reden wir von 32 Kilometern!
In Maenam (im Norden der Insel gelegen) ist es im Gegensatz zu Lamai oder Chaweng sehr ruhig. Der Maenam-Strand befindet sich westlich vom Bophut-Strand. Von Nathon, der Inselhauptstadt (Fährhafen) sind es 13 Kilometer bis zum Maenam-Strand. Hier gibt es klares Wasser und das Meer ist hervorragend zum Schwimmen geeignet. Weiterer Vorteil: In der Regel ist es hier windstill, da die Bucht einerseits durch die Nachbarinsel Ko Phangan und andererseits durch die Hügelwelt von den Winden abgeschirmt wird. Der Maenam-Strand zieht sich über eine Länge von insgesamt fünf Kilometern.


Eine Stunde nach Ankunft haben wir ein wunderbares Quartier gefunden, einen Bungalow auf Stelzen (Dusche, WC, Klima). Kostenpunkt pro Nacht: 1.000 Baht = 22 Euro. Beim Vermieter kann man auch lecker frühstücken, bis zum Strand sind es gerade einmal 150 Meter. Auch Ausflüge und Transfere werden vermittelt. Ebenso kann man gleich hier Mopeds oder ein Auto mieten. Vorm Zweiradfahren kann ich nur warnen! Hier geht es noch einigermaßen urwüchsig zu: Palmen, die Schatten spenden, reichen fast bis ans Ufer. Kein Geschrei, keine Disco-Musik, keine Bratwurst-Bude. Nur wenige fröhliche Menschen aus aller Herren Länder.
Zum Mittagessen tasten wir uns dann für die nächsten Wochen an Seafood heran. Red Snapper mit Reis und Gemüse. Scharfe Soße sowieso. Der ganze Fisch vom Grill kostete mit Beilagen ca. 4,50 Euro. Im deutschen Lokal läuft da unter 20 Euro gar nichts.
Der Sand ist etwas grobkörniger als an vielen anderen Gestaden, aber das hat auch Vorteile: Der staubfeine Sand dringt nämlich über all ein und Anhaftungen bleiben auch nach einer Wäsche mitunter erhalten. Davon hier keine Spur. Bei 26 Grad Wassertemperatur lohnt sich ein längerer Aufenthalt in der Meeres-Badewanne … So langsam kehrt Gelassenheit ein. Keine Hektik, ein Lächeln im Gesicht, Ruhe, Ruhe, Ruhe. Zwei Frauen bieten am Strand Fuß-Massagen an, eine Stunde für 250 Baht (5,50 Euro). Das wird morgen folgen!
Am Abend ein schöner Strandspaziergang. Dann in einem klitzekleinen Lokal, das gewöhnlich nur Einheimische aufsuchen, eine altbekannte kulinarische Entdeckung: Grüner Curry mit Kokosmilch. So viel Feuer hatte ich allerdings lange nicht am Gaumen. Ein kühles Bier, auf der kleinen Terrasse genossen – dann geht das Licht aus.
7. Tag. Der leichte Wind vom Meer nimmt ein wenig die Hitze (30 Grad) weg. Und dennoch dauert es noch immer, sich an die tropischen Temperaturen zu gewöhnen. Eine Klimaanlage im Schlafraum ist übrigens dem Fan (auch „Quirl“ oder Ventilator genannt) bei weitem vorzuziehen. Auch wenn es ein wenig teuer kommt. Denn keine Mücke der Welt fliegt vom Warmen ins kalte! Air Condition als Mückenschutz. Aber irgendwann geht man raus – und da hilft dann nur ein guter Mückenschutz.
Für ganz kleines Geld gab es im Guesthouse ein opulentes Frühstück. Dann fuhren wir mit dem Samui-üblichen Sammel-Taxi zu einer Krokodil-Farm in der Nähe des Flughafens. Neben Echsen aller Größen und Gattungen sind dort auch diverse in Thailand vorkommende Schlangen zu Hause. Auf dem 8.000 m² großen Gelände leben etwa 100 verschiedene Arten von Tieren, wie Siam Krokodile, Kaimane, Salzwasserkrokodile, Schlangen, Affen und Eidechsen. Ab 12:00 Uhr gibt es hier zu jeder vollen Stunde eine Krokodil oder Schlangenshow, die letzte Vorstellung beginnt um 17:00 Uhr. Ja, es ist natürlich eine Touristen-Gaudi! – aber eine sehr sehenswerte. Die 500 Baht Eintritt (11 Euro) sind dafür bestens angelegt!

Eine genügende Zahl gut sichtbarer Narben und fehlende Gliedmaßen an der Hand des jungen Thai zeigen deutlich, dass es kein Spielchen, sondern gelegentlich blutiger Ernst ist, zu den Reptilien ins Gehege zu gehen!
Am Nachmittag lassen wir uns dann am Strand massieren. Eine wunderbare volle Stunde für 250 Baht (5,50 Euro). Am Abend dann das große „Bad“ in Tiger-Prawns mit Thai-Sauce. Köstlich!!!! Ein kühles Singha-Bier zum nachspülen, herrlich. Ich bekomme beim Schreiben schon wieder Appetit …
Ein offenes Wort zum Verkehr auf Koh Samui. Die einzig verfügbaren Verkehrsmittel sind Sammel-Taxis (Pickups mit zwei Sitzbänken) sowie Taxis. Erstere sind sehr preiswert; Taxis kosten das Doppelte des sonst in Thailand üblichen Preises! Für vergleichsweise kleines Geld kann man natürlich auch ein Moped mieten. Da muss man aber genau aufpassen. Es gibt Billiganbieter, die dafür sorgen, dass das Zweirad geklaut wird – um dann vom ahnungslosen Kunden Geld abzuzocken!

Das Fahren auf Samuis Straßen ist definitiv lebensgefährlich. Das sei jedem deutlich gesagt.

An keinem anderen Ort in Thailand verunglücken jährlich so viele Touristen tödlich wie auf Samui! Die Hauptursachen sind rücksichtsloses Fahren und Unkenntnis der Einheimischen, aber vor allem Alkohol am Steuer. Mopeds sind generell nicht versichert. Sollte es gar zu einem Unfall kommen, bei dem Einheimische beteiligt sind, wird es bitterernst: Denn die Thais sind der Meinung, dass es nie zu einem Unfall gekommen wäre, wenn der Ausländer nicht gerade hier gewesen wäre … Generell ist immer der Ausländer mit dem vermeintlichen Geld Schuld und muss außer dem Schaden auch noch für Schmerzensgeld, tea-money der Polizei etc. gerade stehen. Aber gewiss muss jeder selbst entscheiden, ob er ein Fahrzeug auf der Insel mietet – oder es besser bleiben lässt! Wenigstens sollte man dort mieten, wo es auch einen passenden Sturzhelm gibt. Das Gros der Zweiradfahrer verkehrt nämlich „oben ohne“. Ein Leichtsinn, den man rasch mit dem Leben bezahlt.

Tag 8 geht geruhsam los (schließlich sind wir nicht auf der Flucht). In weiser Voraussicht haben wir einen Tauchsieder und Kaffee mitgenommen, denn der allerorten angebotene ist für Liebhaber der schwarzen Bohnen nicht genießbar.
Am frühen Vormittag fahren wir gen Bophut, zum Golden Buddha, der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeit von Koh Samui. Der Golden Buddha thront auf der vorgelagerten kleinen Insel Koh Faa, die über eine kleine Zufahrtsstraße erreichbar ist. Die goldene zwölf Meter hohe Statue ist schon aus mehreren Kilometeren Entfernung zu sehen. Sie ist gleichermaßen das Ziel zahlreicher Touristen und gläubiger Buddhisten.
Die angeschlossene Tempelanlage wird von Mönchen bewohnt und hier sind zahlreiche kleine Buddha Statuen aufgestellt. Hat man die zahlreichen Stufen auf dem Weg zum Big Buddha erklommen, sieht man hier gläubige Buddhisten beten, ein Räucherstäbchen entzünden und Blumen darlegen.
Anschließend weiter zum bekanntesten Strand der Insel, dem Chaweng Beach. Sechs Kilometer ist er lang. Samui-Fans meinen jedoch, dass der Lamai Beach schöner sei. Geschmackssache. Wir mögen beide nicht, weil einfach viel zu viel Menschen dort sind. Wir waren im Jahre 2005 bereits einmal dort, nächtigten damals im „First Bungalow Beach Resort“. Ein Grund, dieses Mal die großen Anlagen zu meiden. Dennoch: Wer „nur“ baden will, wird sich in der wunderschönen Anlage wohl fühlen, da sie am Ende des Strands, abseits vom großen Rummel, gelegen ist. Wir haben in Chaweng lediglich dem Geldautomaten (ATM) unsere Aufwartung gemacht und einen frischen Saft getrunken. Es war uns einfach ein bisschen zu lebhaft. Wer in den Sommer-Monaten Chaweng erwählt, kann eine böse Überraschung mit Ebbe und Flut erleben – schwimmen ist dann nahezu unmöglich!
Thema Geld am Rande: Eine Kreditkarte hilft, Bargeld hilft mehr. Der Geldwechsel am Automaten mittels ec-Karte ist mit fixen Kosten verbunden, den besten Kurs gibt es nicht immer! Man muss schauen, was die Moneychanger zu bieten haben. Sie sind zu Unrecht pauschal verrufen, es gibt auch gute Kurse in den Wechselstuben.
Den Nachmittag haben wir lieber am Mae Nam Strand verbracht. Das Mittagessen ließen wir ausfallen – haben dafür abends geschlemmert.
Der Wecker am 9. Tag klingelt unerbittlich früh – 6 Uhr. Ein kurzes Frühstück, dann biegt bereits der Minibus ein, der uns zur Fähre nach Nathon bringt. Um 8 Uhr geht es dann los, eineinhalb Stunden Überfahrt zum Festland, gen Suratthani.
Die See ist ruhig, die Sonne lacht. Bei solchem Wetter reist es sich an Deck wesentlich angenehmer als weiter unten in dem (meist) viel zu kalten unteren „Gemächern“. In Suratthani angekommen steigen wir in einen (wenig Vertrauen erweckenden) Bus um, der uns zum „Verteil-Bahnhof“ bringt. Hier trennen sich vieler Traveller Wege, da das Gros der Backpacker gen Phuket weiter zieht. Wir aber wollen gen Krabi.
Nach vier Stunden im Minibus klettern wir mit verrenkten Gliedern aus dem kleinen Bus. Die Odyssee von Mae Nam gen Krabi hat pro Person 700 Baht gekostet (ca. 15 Euro). Obwohl ein wenig unbequem, sind wir schnell vorangekommen, denn es ist erst 14:30 Uhr. Schnell haben wir ein kleines, sehr zentral gelegenes Hotel am Wasser gefunden – Kostenpunkt: 700 Baht im klimatisierten DZ.

Wir machen einen ersten Rundgang durch die Provinzhauptstadt. Ein schöner kleiner Markt, auf dem die ersten „Köche“ ihre Stände für den Abend aufbauen. Dann ein längerer Spaziergang entlang des Flussufers mit herrlichem Blick zu den Kalksteinfelsen, die das Gesicht der Provinz Krabi so nachhaltig prägen. Ich meine ohnehin, dass Krabi die schönste Provinz Thailands ist!

Der obligatorische Nachmittagskaffee, dann ein längeres Feilschen um den Preis für einen ganztägigen Ausflug mit einem Longtail-Boot. Wir einigen uns schließlich für 8 Stunden auf einen Preis von 2.000 Baht (44 Euro). Das macht den Bootsführer selig – und auch uns. Ein angemessener Preis, um das zu tun, was wir möchten. Angemessen auch, weil wir nicht das Gequatsche anderer ertragen müssen.
Nach einer kühlen Dusche ziehen wir durch die Innenstadt von Krabi, naschen uns von einem Stand zum anderen.
Zu guter letzt gelingt noch ein Buch-Schnäppchen: Der „Lonely Planet“ für Malaysia, Singapore und Brunei, aktuelle Ausgabe. Nachdem wir mit dem Verlag vor Jahren haderten, würden wir nichts anderes mehr zu Rate ziehen. Zumal viele deutsche „Reiseführer“ dort nur abschreiben …
Warum Krabi als Ausgangspunkt? Die Stadt hat ein angenehmes Antlitz – von hier aus kommt man (fast) überall hin, ohne dann dort „festgenagelt“ zu sein. So erhält man sich die Flexibilität, Pläne zu ändern, falls das Eine oder Andere sich dann doch real anders gestaltet als man es sich vorgestellt hat. Am Rande der Stadt befindet sich ein einer Flughafenhalle ähnlicher Fährhafen: Von dort verkehren Fährschiffe täglich zu den Phi Phi Inseln (Fahrzeit etwa eine Stunde), nach Koh Lanta (Fahrzeit etwa zwei Stunden) und nach Phuket (Fahrzeit etwa zweieinhalb Stunden).
Krabi Stadt ist ein schlichter kleiner Ort, der sich in der Nähe der Mündung des gleichnamigen Flusses zusammendrängt. Es lohnt sich aber, die Märkte Krabis zu besuchen und an den Ufern abends entlang zu schlendern, um die Atmosphäre dieses Städtchens zu erkunden. Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist aber Khao Khanap Nam, ein gegenüber der Stadt aus dem Fluss herausragender Felsen, in dem es Tropfsteinhöhlen mit ihren Stalagmiten und Stalaktiten gibt.
Auch Tag 10 beginnt früh. Eine Menge Missverständnisse beim Frühstück, da niemand vom Hotelpersonal wirklich des Englischen mächtig ist. Egal, draußen gibt es Espresso, das muss reichen. Um 8 Uhr balancieren wir aufs Longtail-Boot – und los geht´s. Binnen 15 Minuten erreichen wir (entlang der Mangroven) die offene See. Die typischen Felsen tauchen auf.
Als erstes erreichen wir Chicken Island. Über eine Sandbank laufen wir durchs seichte Wasser zur klitzkleinen Insel und holen dann das Frühstück nach. Das Paradies muss irgendwann mal hier gewesen sein: Als kaum Menschen dieses wunderbare Eiland in der Andamansee heim suchten.

Eine exotische tropische Insel, ideal für das leichte Schnorcheln und Erkundungen zu Fuß. Als Nachbarinsel schließt sich Tup Island an.
Eine sehr populäre Location für ausgezeichnetes Schnorcheln und Schwimmen, das reich an Korallenleben ist. Wir nehmen ein ausgiebiges Bad, denn es ist einfach grandios, wenn die Fischlein die Beine umkreisen. Korallenwelt in ihrer schönsten Form.
Zehn Minuten später erreichen wir die von hohen spektakulären Kalksteinfelsen eingerahmten Traumstrände von Railay. Für Paddel-Fans: Ein besonderes Erlebnis ist eine Tour entlang den Klippen!
Railay Beach (auch Rai Leh oder Raleigh genannt) ist eine Halbinsel südlich von Ao Nang. Railay gehört ganz gewiss zu den schönsten Stränden, die Thailand auf einer Halbinsel zu bieten hat! An den Strand kommt man nur mit Longtail-Booten von Krabi und Ao Nam Mao (Ankunft auf der Ostseite) und von Ao Nang und Ton Sai (Ankunft auf der Westseite). Bei Ebbe ist es möglich, auch zu Fuß an den angrenzenden Strand von Ton Sai zu gelangen. Uns war der Andrang definitiv zu groß!

In West Railay findet man die meisten der teureren großen Hotels. Weitere Restaurants und Bungalows befinden sich direkt neben dem Sand. Der Strand ist sehr schön, aber es kann ein bisschen laut sein, da hier auch die Ankunft und Abfahrtsplätze für die Longtail Boote von Ao Nang sind. Man sieht hier deutlich: Das Paradies hat seine Unschuld längst verloren.
Der Hauptstrand (mit Hotels und Restaurants ist der von Phranang. Hier halten sich auch die meisten Tagesausflügler wie wir auf. Die ehemalige Hippie-Hochburg hat ihr Antlitz aber leider deutlich gewandelt. Von Ursprünglichkeit längst keine Spur mehr!

Diese schöne Welt ist gefährdet. Durch die Zivilisation. Zwar ist das gesamte Gebiet unter Naturschutz. Auch die Gastgeber haben erkannt, dass ihr Kapital eine intakte Natur ist. Müll wird aufwändig entsorgt – aber das ist teuer. Und noch immer versteht manch „Öko“ nicht, dass man „öko“ auch bezahlen muss!

Deutlich höhere Preise als am Festland – und kaum klassisches Thai-Food zum vernünftigen Preis wie anderswo. Statt dessen French Fries und Ketchup … In der thailändischen Hauptreisezeit (November bis April) ist auch wirklich gelegentlich die Hölle los. Massentourismus eben …
Das Klettern ist eine Hauptattraktion in Railay. Die Felsen ziehen Fans aus aller Welt an. Eine Reihe von Kletter-Schulen für Anfänger gibt es auch. Viele ernsthafte Bergsteiger bevorzugen aber nebenan den Ton Sai Strand.
Am Nachmittag geht es mit dem Longtail-Boot zurück gen Krabi.
Wir haben beschlossen, der Andamansee mal ein extra Reise-Kapitel zu widmen und planen die Weiterfahrt gen Süden. Am nächsten Morgen geht es mit Minibus und Fähre gen Langkawi (Malaysia): Fünf Stunden im Auto, eine Stunde auf See.
Zum Teil 3

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